Französische Sprachvermittlung

 

Französische Sprachvermittlung – lerne die Sprache des Nachbarn

Seit 1986 ist mittlerweile die dritte französische Sprachvermittlerin in unserer Kindertagesstätte tätig.
Wie wird die Fremdsprache vermittelt? Welche Ziele setzen wir uns?
Die französische Sprachvermittlerin orientiert sich an der pädagogischen Arbeit in der Kita. Sie ergänzt das Angebot und arbeitet in der Gruppe integriert. Sie spricht mit den Kindern französisch in allen Bereichen des gemeinsamen Lebens.
Wichtig ist eine gute emotionale Bindung zwischen der Sprachvermittlerin und den Kindern. So nehmen sie das französische Angebot an ohne zu merken, dass sie französisch lernen.
Die Zweitsprache wird durch altergemäße Angebote wie Fingerspiele, Lieder, Tänze, Spiele, beim Kochen und Basteln vermittelt. Bevorzugt werden Themen, die an den Interessen der Kinder ansetzen und sie zum Mitmachen motivieren. Mit Kreativität und Einfühlungsvermögen werden Anreize zur natürlichen Sprachbegegnung geschaffen. Der Schwerpunkt liegt in der Entwicklung eines differenzierten Hörverständnisses.
Durch den regelmäßigen Kontakt und die Wiederholungen entwickeln die Kinder ein Gefühl für den Klang der Sprache. Sie werden in die Lage versetzt einfache Aussagen in der französischen Sprache zu verstehen und die Laute nach und nach zu reproduzieren. Darauf folgt ein langsames Hinführen zu fremdsprachlichen Äußerungen.
Das Sprechen, um z. B. Kontakt zu anderen Personen aufzunehmen, Gefühle und Bedürfnisse zu äußern oderInformationen einzuholen oder zu geben, ist der nächste Schritt. Bei allem steht im Vordergrund, dass die Kinder dabei Spaß und Erfolgserlebnisse haben.

Waldprojekt

 

Wir gehen mit den Kindern regelmäßig in den Wald.

Kita14Hier können sie in einer anderen Umgebung viele neue Erfahrungen machen. Beim Tasten, Riechen, Hören… werden alle Sinne angesprochen und die Möglichkeiten zum Entdecken und Erkunden sind groß. Ein steil abfallender Hang, im Weg liegende Äste und der unebene Waldboden stellen andere Anforderungen an die Kinder als konstruierte Spielgeräte.

Auch beim Balancieren auf einem Baumstamm oder beim Hüpfen über einen Graben schulen dieKinder ihre motorischen Fähigkeiten. Gleichzeitig lernen die Kinder ihre Fähigkeiteneinzuschätzen und durch Übung weiter zu entwickeln. Dies stärkt das Selbstbewusstsein und gibt Sicherheit.

 
Kita16Im Wald, mit geheimnisvoll wirkenden Bäumen und ungewohnten Geräuschen,können die Kinder in friedlicher Atmosphäre ungestört ihre Ideen verwirklichen und ihrer Kreativitätund Phantasie freien Lauf lassen.

Absprachen und Regeln sind nötig und die Vorteile des gemeinsamen Tuns werden schnell sichtbar. So werden auch das Sozialverhalten und der Gemeinschaftssinn im Wald positiv beeinflusst.

 

 
Die Kinder erleben sich als einen Teil der Natur, was als Grundlage für einen späteren verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit der Umwelt dienen kann. Diesen positiven und emotionalen Bezug zur Natur wollen wir entwickeln und Wissenswertes über den Lebensraum Wald mit Freude vermitteln.
Aus den gleichen Gründen führt jede Gruppe einmal wöchentlich einen Naturerlebnistag in dernäheren Umgebung der Kita durch.

 

 

 

Aktivitäten im Jahreslauf

 

Feste und Feiern stellen immer etwas besonderes im Tages- bzw. Jahresablauf dar.
Das Programm ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich.
Einiges hat sich bewährt, manches findet nur einmalig statt und andereskommt neu hinzu.

Geburtstage, Theaterbesuche, Laternenumzüge, Sommerfeste, Papatag, Zooschule, Luisenpark, Bret. Fest, Übernachtung der Schulanfänger, Herbstfest, Kunsthalle, Besuch bei der Polizei, Weinlese, Waldtage u. Waldwochen, Fasching, Kartoffelfest, Nikolauswanderung, Wild- und Wanderpark, Winterverbrennung, Naturkundemuseum, Besuch beim Bäcker, Oma-Opa-Tag, Familientag, Waldsafari, uvm.